Mehr unter www.syaquila.de
Am 4.05.09 verlassen wir frühmorgens die Admiral Marina bei Port Dickson in Richtung Port Klang, dem größten Hafen Malaysias. Port Klang liegt in der Nähe von Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias. Unser Ziel ist aber nicht die Hafenstadt selbst, sondern eine Flussmündung (Selat Lumut) südlich der Stadt, in der wir nachts ankern wollen.
Der Wind ist sehr schwach, wir fahren mit Motor. Nach einer Stunde sind wir in einem Gewitter mit leichtem Regen und mäßigem Wind. Gegen 16 Uhr haben wir unser Ziel im Selat Lumut erreicht und ankern in der unbewohnten Flussmündung. Nur die Kräne hinter dem Wald erinnern uns daran, dass wir in der Nähe einer Hafenstadt liegen. In der Ferne ist auch eine neue Marina zu sehen, die vermutlich noch nicht fertig gestellt ist. Jedenfalls können wir nur ein Schiff an den Stegen erkennen. Als abends Süßwasser-Delfine vorbei schwimmen, erinnert uns der Ankerplatz im Dschungel doch sehr an den Orinoko.
Morgens fahren wir schon kurz vor Sonnenaufgang weiter. Unser Ziel, die Insel Penang, wollen wir nach einer Nachtfahrt am nächsten Abend erreichen. Obwohl von Nachtfahrten in der Straße von Malakka wegen der vielen Fischerboote abgeraten wird, ziehen wir es vor, durch die Nacht zu fahren anstatt auf einem ungeschützten Ankerplatz unruhig zu liegen. Die oft beschriebene Piratengefahr soll es heute in diesem Gebiet, zumindest für kleine Yachten, nicht mehr geben.
Der Wind ist schwach, das Meer ist ruhig, wir fahren langsam mit Motor die Küste entlang nach Norden. Um 22.30 Uhr ist es mit der Ruhe vorbei. Plötzlich weht es mit 45 kn (9 Bft) aus WNW. Ich gehe auf Handsteuerung über und denke, dass der Wind bald nachlassen wird. So steht es in allen Büchern und so war es bislang auch. Doch dieser Sumatra hält sich nicht an die Regeln. Es regnet auch nicht. Der Wind bleibt bei 40 kn und die Wellen werden immer höher. Die Aquila taucht mit dem Bug tief ein und die Wellen schlagen mir über die Sprayhood ins Gesicht. Nach zwanzig Minuten gebe ich auf und lasse die Aquila vor dem Wind treiben. Anfangs machen wir dabei ohne Segel 6 kn Fahrt.
Nach zweieinhalb Stunden ist der Wind unter 15 kn und das Meer etwas ruhiger. Wir starten die Maschine und fahren wieder Richtung Norden. Unser ursprüngliches Ziel Penang können wir nach diesem Zwischenspiel natürlich nicht mehr bei Tageslicht erreichen. Die Insel Pangkor oder die Stadt Lumut in dem Fluss Dindings ist nun unser neues Ziel.
Ein dumpfes Schlaggeräusch irritiert uns, wir können es uns aber nicht erklären. Erst als ich im Vorschiff nachsehe, begreife ich, dass der Anker die Ursache sein muss. Ich drehe vor den Wind und Wilma geht aufs Vorschiff. Der Anker hat sich gelöst. Er hängt einen Meter unter der Rolle und schlägt gegen den Bug. Die Bremse war für den starken Seegang offensichtlich nicht fest genug angezogen. Der Anker ist schnell hoch geholt und festgezogen. Aber die Löcher im Bug werden uns wohl noch einige Zeit an diesen üblen Sumatra erinnern.
Ab 6 Uhr reduzieren wir die Fahrt, um bei der Insel Pangkor nicht im Dunkeln anzukommen. Beim ersten Tageslicht erreichen wir den empfohlenen Ankerplatz zwischen den Inseln Pangkor Laut und Pangkor. Er ist nur wenig geschützt und auch sehr unruhig, sicher auch wegen des nächtlichen Sumatras. Wir fahren deshalb weiter nach Lumut und ankern dort vor dem Yacht Club zwischen einem Frachter und einem Kriegsschiff. Hier im Fluss liegt man bei jedem Wind absolut geschützt.
Nach der unangenehmen Nacht gönnen wir uns einen Tag Pause und planen die Weiterfahrt für den nächsten Nachmittag. Bei der routinemäßigen Überprüfung des Motors stelle ich fest, dass sich eine Befestigungsschraube der Lichtmaschine gelöst hat, und der Keilriemen nun an ihr scheuert. Da der Keilriemen nur wenig beschädigt ist, lässt sich das Problem schnell beheben.
Gegen 15 Uhr laufen wir in Richtung Penang aus. Nördlich der Insel Pangkor beschert uns ein Südwest-Wind 5 kn Fahrt unter Genua. Das Vergnügen dauert leider nur zweieinhalb Stunden. Dann ist der Wind wieder so schwach, dass wir den Motor einsetzen müssen.
Im Morgengrauen nähern wir uns der Insel Penang. Der Himmel ist dunkel und es regnet leicht. Aber ein Sumatra bleibt uns auf dieser Fahrt wohl erspart. Wir fahren an der Ostseite Penangs entlang und dann unter der großen Brücke hindurch. Solche Brückendurchfahrten sind immer spannend, weil man wegen der optischen Fehleinschätzung glaubt, dass der Mast an der Brücke hängen bleibt.
Gegen 10 Uhr machen wir vor George Town in der Tanjung City Marina fest. Es ist kein guter Platz: starke Strömung, viel Unrat und extremer Schwell von dem benachbarten Fährhafen. Wir binden die Aquila mit acht Leinen zwischen zwei Schwimmstegen fest, und sie wird immer noch ruckartig hin und her geworfen. Die anderen Einrichtungen der Marina sind dagegen sehr gut und die Nähe zum Stadtzentrum von George Town ist ideal.
George Town wurde 1786 von Mitgliedern der British East India Company gegründet und nach König George III benannt. Die Stadt entwickelte sich sehr schnell und ist heute mit knapp 250 000 Einwohnern eine der größten Städte Malaysias.
Malaysia hat insgesamt 28 Millionen Einwohner und besteht aus zwei Teilen: dem Westteil auf der malaiischen Halbinsel, der an Thailand grenzt, und dem Ostteil, der auf Borneo liegt. Die Bevölkerung besteht zur Hälfte aus Malaien, zu einem Viertel aus Chinesen, und die drittgrößte Gruppe ist indischer Abstammung. Die Malaien bekennen sich größtenteils zum Islam, der auch Staatsreligion ist. In der Wirtschaft spielen die Chinesen eine große Rolle.
Nachmittags verschaffen wir uns einen ersten Überblick über die Stadt George Town. Es gibt chinesische und indische Viertel mit vielen kleinen Läden, Restaurants und Werkstätten. Die Preise sind unglaublich niedrig.
|
Chinesisches Viertel in Penang |
Hardware Shops in Penang |
Am nächsten Tag fahren wir mit verschiedenen Buslinien durch die Stadt. Es gibt viele klassische Bauten aus der Kolonialzeit. Leider ist der Komtar Tower, von dem man einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Insel haben muss, wegen Renovierung geschlossen. Sehr beeindruckt sind wir auch von den beiden Tempeln in Lorong Burma.
In dem thailändischen Tempel Wat Chayamangkalaram ist der liegende Buddha die Hauptattraktion. Die mit Gold beschichtete Statue ist 33 m lang und soll in dieser Art die drittgrößte der Welt sein. In dem direkt gegenüber liegendem birmanischen Tempel gibt es eine 8 m hohe Buddha-Statue, viele interessante mystische Figuren und schöne Gartenanlagen.
|
Liegender Buddha in thailändischem Tempel |
Wohlgenährt und glücklich in birmanischem Tempel |
Wenn der Liegeplatz in der Marina nicht so unruhig wäre, würden wir sicher längere Zeit in dieser interessanten Stadt bleiben. Doch bei dem starken Schwell hält es uns hier nicht länger. Nach zwei Tagen laufen wir am 10.09. bei Sonnenaufgang in Richtung Langkawi aus.
Bei schwachem Nordost-Wind fahren wir am Rande der Schifffahrtstrasse mit Motor aufs offene Meer. Hier begegnet uns ein alter Bekannter: der Frachter Pac Aquila. Doch bei Tageslicht besteht heute keine Kollisionsgefahr, obwohl wir sehr dicht aneinander vorbeifahren.
Mittags dreht der Wind auf Nordwest und einige Zeit später reicht er sogar zum Segeln aus, leider nur knapp drei Stunden. Dann starte ich die Maschine, aber der Faltpropeller öffnet sich nicht vollständig und lässt die Aquila vibrieren. Nach mehrmaligen Vor- und Rückwärtsfahren ist der Propeller wieder weitgehend frei und wir erreichen fast die volle Fahrt.
Eine Stunde vor Sonnenuntergang verdunkelt sich der Himmel und wir wissen, was uns erwartet. Doch es ist nicht ganz so schlimm: 35 kn Wind und der übliche Regen. Nach einer halben Stunde liegt der Sumatra hinter uns und das Meer beginnt sich zu beruhigen. Bei Sonnenuntergang sind wir kurz vor den südlichen Inseln Langkawis. Eine Stunde später fällt der Anker östlich der Insel Singa Besar in ruhigem Wasser.
Morgens tauche ich als erstes zum Propeller. Es hängt nur noch ein kleiner Teil einer Plastiktüte zwischen den Flügeln, der sich schnell entfernen lässt. Dann fahren wir weiter zu der nur 7 sm entfernten Insel Rebak, dem Ziel unserer diesjährigen Reise. Rebak liegt westlich der Hauptinsel Langkawi und ist dem Meer voll ausgesetzt. Aber die Marina im Inneren der Insel ist absolut geschützt. Sie ist nur über eine schmale Einfahrt zu erreichen.
Kurz vor Mittag machen wir in der Rebak Marina fest. Der Manager Rizal nimmt persönlich die Leinen an. Das kann man eigentlich auch erwarten, wenn man den gesamten Preis einschließlich Kranen und Hochdruckreinigung schon bei der Reservierung (2 Monate vorher) bezahlen muss. Die Marina ist praktisch voll belegt. Auch an Land gibt es kaum noch freie Stellplätze.
Die Rebak Marina wurde uns auf Batam von mehreren Seglern empfohlen. Wir haben daraufhin sofort einen Stellplatz an Land gebucht und damit auf die ursprünglich geplante Fahrt nach Phuket in Thailand verzichtet.
Nach der Anmeldung in dem Marina-Büro verschaffen wir uns einen ersten Überblick über den neuen Standort. Die Marina ist Teil eines Fünf-Sterne-Resorts (Taj Hotel) mit entsprechend großzügigen Einrichtungen: Schwimmbad mit Bar in Strandnähe, Fitness-Raum, Tennisplatz, Laden für das Notwendigste, Restaurants und Wanderwege durch den Dschungel. Für die Segler gibt es einen kleinen Laden für Bootszubehör, einen Service-Betrieb und ein spezielles Restaurant mit vernünftigen Preisen (reasonable prices). Dass die Preise in dem Hotel-Restaurant für gleiche Gerichte und Getränke drei bis fünf Mal höher sind als in dem Segler-Restaurant, bemerken wir erst später.
Für die Fahrt auf die Hauptinsel gibt es eine kostenlose Fährverbindung nach Langasaka, wo man für 8 bis 10 EUR einen Leihwagen bekommen kann. Bei der ersten Fahrt mit der Fähre lernen wir Vera und Norbert kennen, die mit ihrem Schiff Sturmvogel auch an unserem Steg liegen. Sie bringen uns zum Autoverleiher, erläutern uns den Weg in die Stadt Kuah und beschreiben die verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt. Vor allen Dingen müssen wir in Kuah erst mal einklarieren, was sich im Fährhafen schnell und unbürokratisch erledigen lässt.
|
Bewachte Kugel in birmanischem Tempel |
Aquila (Adler) auf Langkawi |
In den nächsten Tagen lernen wir auch die Crews der anderen deutschen Schiffe kennen: Joana und Klaus von der Boomerang und Ulla und Klaus-Dieter von der Chez Nous. Später kommen noch Dagma und Peter von der Iltis hinzu. Alle sind mit irgendwelchen Arbeiten an ihren Schiffen beschäftigt. Bei uns stehen die üblichen Wartungsarbeiten, mehrere Reparaturen und Neuanschaffungen an. Auf das tägliche Bad im Hotel Pool verzichten aber nie.
Der Weg zum Bad führt an der Fütterungsstelle der Warane vorbei, die hier Monstar heißen. Mehrmals können wir die scheuen Tiere beobachten. Im Gegensatz zu den uns bisher bekannten Waranen haben sie einen sehr breiten Rumpf und einen schmalen Kopf.
|
Schwimmbad auf Rebak |
Waran auf Rebak |
Weniger scheu sind die Affen, die sich oft in der Nähe des Schwimmbads aufhalten. An einem Tag turnen sie in den Palmen herum und werfen Kokosnüsse herunter. Das ist sehr amüsant, aber auch extrem gefährlich. Offensichtlich hat das Hotel-Management die Gefahr erkannt und die übermütigen Tiere vertrieben. Jedenfalls sind nach dieser Aktion nie mehr Affen in der Nähe des Schwimmbads aufgetaucht.
Einmal im Monat gibt es ein Buffet für die Segler. Es kostet umgerechnet 8 EUR pro Person ohne Getränke. Da man eigene Getränke mitbringen kann, ist es eine kostengünstige Angelegenheit, die von vielen angenommen wird. Für die deutsche Fraktion organisiert Vera immer einen runden Tisch, an dem man gemütlich sitzen und plaudern kann.
Am 29.09. wird die Aquila an Land gestellt. Nun kann Wilma den Rumpf reinigen und ich die Schäden an Ruder, Kiel und Bug beseitigen. Das Getriebe des Außenborders bringen wir zur Reparatur in eine Werkstatt in Kuah. Für Ersatzteile und Arbeitslohn berechnet der Chinese insgesamt 75 Ringgit (15 EUR). In Deutschland hätten wir dafür mindestens das Fünffache bezahlt.
Für die Reparatur unseres defekten Radar-Geräts finde ich keine geeignete Werkstatt. Aber ich bekomme von der Furuno-Vertretung in Deutschland auf meine Fehlerbeschreibung gute Hinweise auf mögliche Fehlerursachen. Tatsächlich kann ich den Fehler dann auch schnell finden und beheben. Es war ein rein mechanisches Problem: ein Zahnrad am Motor für die Antenne hatte sich gelöst.
Unsere Arbeiten am Boot werden oft durch heftige Regenschauer unterbrochen. Jetzt bewährt sich der neue Sonnenschutz, den wir uns hier zugelegt haben, auch als guter Regenschutz. Die mühsamen Arbeiten bei dem tropischen Klima unterbrechen wir meistens zweimal pro Woche durch Fahrten nach Kuah. Es gibt immer irgendetwas einzukaufen oder zu erledigen.
|
Aquila an Land |
Bei tropischem Regen im Internet |
Bei einer Rundfahrt wollen wir endlich mehr von der Insel sehen, auf der wir schon über einen Monat leben und arbeiten. Langkawi ist der Name der Hauptinsel und zugleich die Bezeichnung der Inselgruppe von fast hundert Inseln. Der Name leitet sich aus den alten malaysischen Wörtern helang (Adler) und kawi (rotbraun) ab, und der Adler (lateinisch Aquila) ist auch das Wahrzeichen der Insel. In Kuah, dem mit 5000 Einwohnern größten Ort Langkawis, kann man einen 18 m hohen Adler aus Marmor bewundern.
Die Mehrheit der Bevölkerung besteht aus Malaien, die überwiegend Moslems sind. In der Wirtschaft spielen auch hier die Chinesen eine große Rolle. Inzwischen ist der Tourismus neben der Landwirtschaft der wichtigste Erwerbszweig der Insel. Schöne Sandstrände, interessante Mangroven-Landschaften und gebirgiger Regenwald bieten dafür gute Voraussetzungen.
Der Touristenort Telaga ist die erste Station auf unserer Fahrt. Hier gibt es eine Marina, mehrere Restaurants und kleinere Läden. Für Wasserliegeplätze ist die Marina eine Alternative zu Rebak, aber die Umgebung ist längst nicht so schön wie auf unserer kleinen Insel.
Etwas weiter westlich liegt das neue Touristenzentrum Oriental Village, von dem eine Seilbahn auf den Berg Mat Cincang führt. Aus knapp 700 m Höhe soll man von hier einen herrlichen Blick auf die Inseln und die Andamanensee haben. Leider ist die Seilbahn heute wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb. Wir fahren deshalb gleich weiter zu dem Black Sand Beach im Norden der Insel. Es ist ein schöner Strand, aber badende Touristen sind hier nirgends zu sehen.
Viel Betrieb herrscht dagegen am Kilim River, auf dem man Bootsfahrten durch die Mangroven-Landschaft machen kann. Zusammen mit zwei Schweizern lassen wir uns durch die Flussarme fahren. Zuerst halten wir bei einer Höhle, in der es unzählige Fledermäuse gibt. Vor der Höhle halten sich einige Affen auf, die ungewöhnlich zutraulich sind. Die Adler, die wir im nächsten Flussarm beobachten können, bleiben dagegen sehr auf Distanz.
Bei der Fahrt nähern wir uns auch dem sogenannten Hole in the Wall. Das ist eine schmale Öffnung zwischen steilen Felsen, durch die der Kilim River ins Meer mündet. Man kann sie gut mit Segelbooten durchfahren und findet dann im Fluss überall absolut sichere Ankerplätze. Viele Boote ankern in der Nähe der Fischfarm, oder liegen dort an Bojen. Die Fischfarm, zu der auch ein Restaurant gehört, ist sehr auf Tourismus ausgerichtet. Außer einigen exotischen Fischen gibt es dort aber nicht viel zu sehen.
Über Kuah fahren wir zurück nach Langasaka und dann mit der Fähre nach Rebak. Als wir bei unserem Boot ankommen, finden wir den Platz sehr unordentlich vor. Offensichtlich waren die Affen bei uns auf der Suche nach Essbarem. Dabei haben sie auf dem Boot Wäsche abgenommen und eine Plastiktüte mit Kunststoff-Härter angebissen. Geschmeckt hat ihnen der Härter wohl nicht, denn es fehlt kaum etwas von der roten Masse. Mehr Essbares haben sie im Mülleimer gefunden, der zur Hälfte geleert ist. Einige leere Tüten liegen auf dem Weg zum Wald. Nach diesem Ereignis wird der Mülleimer immer zugebunden.
|
Zutrauliche Affen |
Abschied von Rebak |
Zwei Tage vor unserer Abreise nach Deutschland ziehen wir ins Rebak Hotel um. Wir haben Glück und bekommen ein Zimmer mit Meerblick. Zum Abschied laden wir die deutschen Segler zu einem Essen im Restaurant ein. Am 17.10. fliegen wir abends von Langkawi über Kuala Lumpur und Dubai nach Frankfurt. Mit Zwischenaufhalten dauert der Flug 24 Stunden. In Frankfurt werden wir von Ralf abgeholt, und nachmittags sitzen wir mit der gesamten Familie am Kaffeetisch in Sulzbach.