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Wir liegen in der Breakwater Marina, die nicht weit vom Stadtzentrum Townsville entfernt ist. Direkt an die Marina grenzt der Memorial Park, der im Norden in die Strandpromenade (The Strand) übergeht. Der Memorial Park ist eine sehr schöne Anlage mit grünem Rasen, riesigen Gummibäumen und einer Gedenkstätte für gefallene Soldaten. Am Strand ist gerade Badeverbot wegen der tödlichen Quallen (Box Jellyfish). Nur in einem kleinen Bereich, der durch Netze abgetrennt ist, darf man ins Wasser gehen.
Neben Lebensmitteln und Getränken steht diesmal ein GPS-Empfänger auf unserer Einkaufsliste. Auf Empfehlung eines Stegnachbarn fahren mit einem Linienbus zu einem Bootsladen am anderen Ende der Stadt. Wir bekommen das gewünschte Gerät (Garmin GPS 72) und schaffen es sogar, mit dem selben Bus zurück in das Stadtzentrum zu fahren. Das lässt uns genügend Zeit für einen Besuch des Museum of Tropical Queensland.
Das Museum stellt das Leben in den Tropen dar und hat darüber hinaus die Schwerpunkte Regenwald, Dinosaurier und Pandora. Das Wrack der Pandora, die 1791 im nördlichen Great Barrier Reef sank, wurde mit großem wissenschaftlichem Aufwand untersucht. Die ausgestellten Funde, die Nachbildungen des Schiffes, wie z.B. die berühmte Büchse der Pandora, in der die Meuterer der Bounty angekettet waren, und die ausführlich beschriebene Geschichte des Schiffes sind sehr beeindruckend.
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In Townsville |
Flucht aus Pandoras Büchse |
Ein anderer Höhepnkt unseres Aufenthalts in Townsville ist der Besuch des Aquariums (Reef HQ). Gleich nach dem Eingang hält uns die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs, die hier dargestellt und ausführlich erläutert wird, gefangen. In verschiedenen Becken, die zum Teil sehr groß sind, findet man wunderschöne bunte Landschaften mit unterschiedlichen lebenden Korallen, Fischen, Seepferdchen, Schildkröten, Schlangen, Seesternen und Muscheln. Eine besondere Attraktion sind natürlich immer die großen Fische wie Haie, Schwertfische, Rochen und Barsche. Wir nehmen an mehreren Führungen teil und lernen auch viel über die gefährlichen giftigen Riffbewohner: Box Jellyfish, Steinfisch, Seeschlange und Kugelschnecke. Am meisten beeindrucken uns aber die Erläuterungen zu den Korallen, die mit ihren über 300 Arten die Grundlage für die Riffe bilden.
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Müder Sägefisch |
Seepferdchen |
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Blaustreifen-Doktorfisch |
Korallenlandschaft |
Am 3.5.09 laufen wir nach vier Tagen kurz vor Sonnenaufgang aus der Breakwater Marina in Townsville aus. Unser Ziel ist die 165 sm entfernte Stadt Cairns. Von dem angekündigten Südostpassat von 20 bis 25 kn ist noch nicht viel zu spüren, also fahren wir mit Motor. Erst am frühen Nachmittag erreicht de Passat mit 20 kn eine Stärke, mit der wir allein unter Segel (Genua) gut fahren können. Nachts legt der Wind auf 25 kn zu und es entstehen kurze ruppige Wellen. Bei Sonnenaufgang zieht eine erste Regenböe mit über 35 kn über uns hinweg. Es folgen noch einige bevor wir die Einfahrt in den Trinity River erreichen. Mit der Marlin Marina nehmen wir über Funk Kontakt auf und bekommen auch einen Liegeplatz zugewiesen. Mike, ein Kanadier den wir aus Bundaberg kennen, hat das Funkgespräch mitgehört und erwartet uns am Steg. Seine Hilfe können wir bei dem starken Wind wirklich gut gebrauchen.
Cairns (120 000 Einw.) wurde 1876 als Hafen für die Goldfelder im Landesinnern gegründet und ist heute eine moderne Stadt zwischen den Regenwaldhügeln und der Trinity Bay. Die Stadt ist jetzt nicht mehr durch Gold, sondern durch Tourismus geprägt. Man sieht auffallend viele Asiaten, insbesondere Japaner. Sehr schön ist die weitläufige Parkanlage, die sich von der Marina bis zur Innenstadt erstreckt, und in der sich ein kostenloses Freibad befindet. Cairns ist vor allen Dingen aber Ausgangspunkt für Reisen in die interessante Umgebung.
Den ersten Tag unseres Aufenthalts in Cairns widmen wir aber ganz der Bürokratie. Unser Elektronisches Visum (ETA) läuft Mitte Juni aus. Wir könnten einfach ein neues beantragen, wenn wir außerhalb Australiens wären. Wenn man im Land ist, kann der Aufenthalt aber nur über ein Touristen-Visum verlängert werden, das 240 AUD pro Person kostet. Nachdem jeder von uns ein Formular mit vielen Fragen ausgefüllt hat und wir einen Nachweis über unser Einkommen und unsere Kreditlimits erbracht haben, erhalten wir von der Immigrationsbehörde auch sofort unsere Visa. Wir haben den Eindruck, dass Australien heute in der Bürokratie Weltspitze ist. Die Amerikaner könnten noch viel von ihnen lernen.
Abends besuchen uns Hannelore und Günter von der Freyja, die wir gestern kennengelernt haben. Sie liegen vor der Marina vor Anker.
Am zweiten Tag nehmen wir uns einen Leihwagen und fahren nach Daintree und nach Kuranda. In Daintree machen wir mit einem Elektroboot eine Flussfahrt. Der Daintree River kommt aus dem Regenwald, führt relativ klares Wasser und ist sehr flach. Wir sehen verschiedene Vögel, mehrere Schlangen in den Bäumen, darunter eine grüne Python, und zwei der berüchtigten Salzwasserkrokodile. Diese Krokodile werden sehr groß und sind extrem aggressiv. Sie halten sich überwiegend in den Flussmündungen auf, werden aber auch auf entfernten Inseln angetroffen.
Kuranda ist ein Dorf im Regenwald, das inzwischen voll auf Tourismus eingestellt ist. In einem Tierpark amüsieren wir uns über Koalabären und Kängurus, die sehr zutraulich sind. Die hier lebenden Süßwasserkrokodile sind dagegen eher scheu. Sie sollen auch in freier Natur nicht sehr gefährlich sein.
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Krokodil im Daintree River |
Wilma mit Koalabär |
Im Regen wandern wir durch den Regenwald zu einem Aussichtspunkt an der historischen Bahnlinie. Von hier aus sollte man einen herrlichen Blick auf das weite Tal und die Barron Falls haben. Bei dem Regen und dem starken Dunst ist von dem Tal nichts zu sehen, nur die weißen Flächen des Wasserfalls sind gerade sichtbar.
Bei leichtem Regen laufen wir am 8.5. kurz vor 7 Uhr aus der der Marlin Marina in Cairns aus. Wir wollen von jetzt an nach Möglichkeit in Tagestörns durch das Riffgebiet bis zur Torres Strait fahren. Unser erstes Ziel sind die Low Islets. Bei einem Südwind von etwas über 20 kn kommen wir gut voran. Die vom australischen Wetterdienst angekündigten 30 kn werden selbst in den Regenböen nicht erreicht. Noch vor 14 Uhr können wir nördlich der Low Islets ankern. Der Ankerplatz ist bei dem starken Wind unruhig, aber noch erträglich. Da der nächste Ankerplatz schlechter sein soll und der Wind so stark bleiben soll, entschließen wir uns hier zu bleiben. Es gibt auch wieder einiges zu reparieren und zu nähen.
Nach zwei Tagen verlassen wir bei Sonnenaufgang den etwas unruhigen Ankerplatz und segeln Richtung Hope Island. Die Starkwindwarnung ist immer noch in Kraft. Tatsächlich ist der Wind um einiges unter 20 kn und zum bequemen Segeln unter Genua gerade richtig. Allerdings ziehen mehrere Regenschauer über uns hinweg und die Sicht beträgt zeitweise nur 50 m.
Mittags entscheiden wir uns, Hope Island nicht anzusteuern, sondern die Nacht durchzusegeln. Der Wind hat inzwischen 25 kn erreicht und wir rauschen mit mehr als 6 kn Fahrt Richtung Norden. Zusätzlich schenkt uns die Strömung auch noch einen Knoten. Nachts legt der Wind weiter zu. Unser neues Törnziel können wir noch einmal weiter nach Norden verschieben. Schon kurz nach 14 Uhr haben wir es erreicht. Wir ankern zwischen Flinders Island und Stanly Island in der Nähe eines Motorbootes. Ansonsten sind die Inseln und das Land hier menschenleer.
Durch die Nachtfahrt haben wir in einem Stück die Strecke von vier geplanten Tagestörns (180 sm) geschafft. Unter Seglern gilt immer noch die Meinung, dass man das Great Barrier Reef nur am Tage durchfahren sollte, zumindest den nördlichen Teil mit den kurzen Riffabständen. Diese Ansicht ist nicht mehr zeitgemäß, weil die meisten Yachten heute kaum schlechter ausgerüstet sind als die großen Schiffe. Mit elektronischen Seekarten, Radar und AIS kann man jedes Seegebiet auch nachts befahren, wenn die Seekarten ausreichend genau sind. Ein großer Nachteil ist bei den kleinen Yachten die kleine Mannschaft, die bei Nachtfahrten doch stark gefordert ist.
Unser nächste Ziel, Morris Island, ist 60 sm entfernt. Wir starten wieder kurz vor Sonnenaufgang. Der Wind ist schwach und kommt aus Süd. Mit Großsegel und Genua kommen wir bei dem anfänglich westlichen Kurs gut in Fahrt. Später dreht der Wind auf die normale Südost-Richtung, bleibt aber so schwach, dass wir zeitweise den Motor zur Unterstützung einsetzen müssen. Mehrere Regenböen überholen uns. Gegen 17 Uhr sind wir an unserem Ziel Morris Island, das nach der Seekarte an einer Palme zu erkennen ist. Man kann nur hoffen, dass die Palme als Seezeichen noch lange erhalten bleibt. Die übrige Vegetation ist flach und wenig markant. Allerdings leben sehr viele Vögel auf dieser kleinen Insel.
In der Nacht weht und regnet es kräftig. Trotzdem entscheiden wir uns, eine Stunde vor Sonnenaufgang auszulaufen. Mit stark gereffter Genua eilen wir unserem nächsten Ankerplatz entgegen, die ersten Stunden im Dauerregen. Wir fahren am Rande der vorgegebenen Schifffahrtsstraße mit dem elektrischen Autopiloten nach festgelegten Wegpunkten. Heute passieren uns zwei Frachter, gestern hatten wir keinen Schiffsverkehr auf der Route. Durch den starken Wind, zeitweise bis zu 30 kn, sind wir schon kurz nach 16 Uhr an unserem Ziel Portland Road. Es ist ein schöner Ankerplatz mit einigen Häusern an Land und einem kleinen Palmenstrand. In einiger Entfernung ankern noch ein Katamaran und zwei Motorboote.
Kurz vor Sonnenaufgang geht die Reise weiter Richtung Norden. Der Südost-Passat ist heute etwas schwächer (20 kn), aber für eine schnelle Fahrt unter Genua immer noch ausreichend. Auf zwei Teilstrecken setzen wir auch das Großsegel ein, weil der Kurs leicht nach Osten führt. Heute regnet es nur wenig. Die Route führt uns relativ dicht an dem unbewohnten Land vorbei, das durch viele langgezogene weiße Sanddünen gekennzeichnet ist. Schon am frühen Nachmittag fällt der Anker in der Margaret Bay, in der Nähe eines Fischerbootes. Etwas später treffen noch die beiden Motorboote ein, die gestern mit uns bei Portland Road lagen.
Unser nächstes Ziel, der Escape River, liegt an der Nordspitze des australischen Festlands und ist 70 sm entfernt. Um deutlich vor Sonnenuntergang am Ankerplatz zu sein, brechen wir schon um 4 Uhr auf (2 ½ Std. vor Sonnenaufgang). Ein Südost-Passat von 25 kn erlaubt uns wieder eine schnelle Fahrt. Trotz der schützenden Riffe bauen sich in einigen Gebieten erheblichen Wellen auf. Eine Welle schlägt sogar ins Cockpit.
Gegen 16 Uhr fahren wir mit Motor langsam in die breite Mündung des Escape River hinein. Wir halten uns etwas nördlich von der Mitte, wo es nach der Seekarte (MaxSea) und dem Handbuch (Alan Lucas) überall tief sein sollte. Doch plötzlich wird es sehr flach. Ich fahre volle Kraft rückwärts. Zu spät, der Kiel setzt hart auf. Dann dreht das Steuerrad wild in beide Richtungen. Hat es uns jetzt endgültig erwischt?
Die Aquila wird von den Wellen heftig geschüttelt. Dann legt sie sich zur Seite und scheint plötzlich wieder frei zu schwimmen. Ganz langsam fahre ich in Richtung Flussmitte und dann weiter in den Fluss hinein. Große Flächen des Flusses sind von einer Perlenzuchtanlage belegt. Der Perlenfarmer überholt uns mit seinem schnellen Boot, begrüßt uns in seinem Fluss und warnt uns davor, ins Wasser zu gehen.
Nach etwas über 2 sm ankern wir in dem Flussdelta. Trotz der Größe ist es ein ruhiger und geschützter Ankerplatz. Wir inspizieren den Schiffsboden im Bereich des Ruders und des Kiels. Es ist weder eine Beschädigung noch ein Wassereinbruch zu erkennen. Der genaue Zustand des Ruders lässt sichjedoch nur feststellen, wenn man es genau unter Wasser inspiziert. Doch wo ist das in Australien ohne akute Lebensgefahr möglich?
Es weht kräftig im Escape River, trotz der Landabdeckung zeitweise mit 30 kn. Wir beschließen deshalb hier so lange zu bleiben, bis der Wind etwas nachgelassen hat. Leider bekommen wir zu dem Sailmail-System keinen Zugang mehr. Die australische Station Firefly liegt zu weit im Süden und Brunei zu weit im Norden. Wir steigen deshalb auf das Satellitensystem Iridium um und müssen jetzt jede Verbindung mit 1,77 USD/min bezahlen. Die Wetterinformation holen wir aber nach wie vor über die Sailmail-Quelle (Saildocs). Dazu generiere ich die Anfrage in Sailmail und kopiere den Inhalt in das Iridium-System Skyfile, das dann die Antwort liefert.
Nach zwei sehr windigen Tagen soll der Wind auf 20 bis 25 kn abnehmen. Das ist das Signal zum Aufbruch. Am 18.5. fahren wir kurz nach Sonnenaufgang langsam aus den Escape River heraus. Wir brauchen Tageslicht, um die vielen Bojen der Perlenzuchtanlage sicher umfahren zu können. Die Barriere vor der Mündung ist noch flacher als in der Seekarte angegeben. Es ist kein gutes Gefühl, wenn man in Wellen so wenig Wasser unter dem Kiel hat. Doch es reicht und wir können uns schon bald von dem kräftigen Südost-Passat (20-25 kn) nach Norden schieben lassen.
Gegen 16 Uhr sind wir bereits östlich von Horn Island und passieren die enge Durchfahrt bei der Hornwell Barriere. Auch hier ist es flacher als es nach der Seekarte unter Berücksichtigung der Tide sein sollte. Kurz vor 17 Uhr ankern wir vor dem Ort Wasaga auf Horn Island. Wir legen uns direkt vor das Wongai Hotel, weil es hier Internetzugang geben soll (Info Silvercurl). Es ist ein schöner ruhiger Ankerplatz mit bewaldetem Strand und viel Vogelgezwitscher. Es erinnert uns an die schönen Plätze im östlichen Mittelmeer, nur das Wasser ist hier nicht so klar. Warum es bei der Howell Barriere so flach war, erkennen wir jetzt auch. Es ist Niedrigwasser, obwohl nach WX-Tide fast Hochwasser sein sollte.
Am nächsten Morgen gehen wir gleich an Land. Die dunkelhäutigen Menschen sind sehr freundlich und erinnern uns an den Pazifik. Tatsächlich sollen die Bewohner der Inseln in der Torres Strait vor etwa 2000 Jahren aus Polynesien und Melanesien eingewandert sein. Sie unterscheiden sich in der Kultur und dem aussehen deutlich von den Aborigines. Im Wongai Hotel klären wir den Internetzugang (5AUD/Std.) und erfahren einiges über die Krokodile, die hier am Strand zwischen den Mangroven leben. Sie sollen bis zu 6 m lang und im Wasser sehr schnell sein und manchmal auch weit aufs Meer hinausschwimmen. Man sollte hier in Strandnähe niemals ins Wasser gehen, worauf auch die verschiedenen Warnschilder hinweisen. Also kann ich das Ruder wieder nicht inspizieren.
Der kleine Laden des Ortes überrascht uns mit seinem breiten Angebot. Hier bekommen wir alles, was wir brauchen, sogar einen richtigen Benzinkanister (ohne Sicherheitsblödsinn), den ich in der Großstadt Cairns vergeblich gesucht hatte.
Mit einer Fähre fahren wir nach Thursday Island (3700 Einw.). Die Insel ist das administrative Zentrum der Torres Strait und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Wir schlendern durch die Hauptstrasse, besuchen das Kulturzentrum, das Green Hill Fort und den historischen Friedhof.
Vom Green Hill Fort, das 1893 zur Abwehr einer befürchteten russischen Invasion gebaut wurde, hat man einen herrlichen Blick auf die umliegenden grünen Inseln. Die drei restaurierten Kanonen sollen im 2. Weltkrieg noch in Betrieb gewesen sein.
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Zutrauliches Känguru |
Munterer Kookaburra (Green Hill) |
Der historische Friedhof zeigt die multikulturellen Ursprünge der Inselbewohner. Es gibt mehr als 700 japanische Gräber. Ein Ehrenmal erinnert an die vielen japanischen Perlentaucher, die hier bei ihrer Arbeit ums Leben gekommen sind. Heute werden die Perlen in ungefährlicher Weise aus dem flachen Wasser der umliegenden Farmen geborgen.
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Kanone auf Green Hill Fort |
Gedenkstätte für Perlentaucher |