Der weite Weg in die Südsee

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Von Galapagos in die Südsee sind es ungefähr 3000 sm, wenn man als erstes die Inselgruppe der Marquesas anläuft. Das ist die längste Strecke auf der sogenannten Barfußroute um die Welt. Die Windprognosen studieren wir diesmal nicht sehr genau. Wir gehen einfach davon aus, dass der Wind auf dem Weg nach Südwesten zunächst schwach sein und dann ab 3 bis 5° Süd allmählich in den Südost-Passat übergehen wird.

Am 17.04.08 laufen wir um 8 Uhr zusammen mit der Golden Tilla aus Puerto Ayora, Santa Cruz, in Richtung Marquesas aus. Der Wind ist schwach, reicht aber gerade aus, um die lange Reise unter Segel mit 5 kn Fahrt zu beginnen. Die Golden Tilla bleibt hinter uns zurück und ist bald nicht mehr zu erkennen. Wir haben aber Funkkontakt über Kurzwelle (Seefunkfrequenzen) zu festen Zeiten vereinbart. So erfahren wir, dass auch die Antr’acte inzwischen aus Santa Cruz ausgelaufen ist. Zu unserer Überraschung meldet sich auch die Kurtisane. Sie ist zusammen mit der Sappho und der Upps um 10 Uhr von Isabella aus Richtung Marquesas gestartet. Damit sind sechs untereinander bekannte Schiffe etwa zur gleichen Zeit auf die lange Reise in die Südsee gegangen.

Als wir am zweiten Tag unsere Positionen austauschen, wird klar, dass wir Regatta segeln. Die Upps (16m) liegt vorn, dicht gefolgt von der Aquila (11,8m). Der Wind bleibt schwach, reicht aber gerade zum Segeln aus. Nur einmal setzen wir kurzzeitig die Maschine ein. Am nächsten Tag ist die Situation ähnlich. Wir fahren etwas weiter nach Süden, um früher in die Passatzone zu kommen. Außerdem machen wir auf diesem Kurs deutlich mehr Fahrt als auf dem direkten Weg.

Der 5. und 6. Tag bescheren uns optimale Segelwinde (SE 15-20kn) und Etmale (in 24 Std. zurückgelegte Stecke) von 150 und160 sm. Der Abstand zwischen den sechs Schiffen wird immer größer, aber die Reihefolge bleibt unverändert.

An den beiden nächsten Tagen ist der Wind schwächer und die Segel beginnen in den hohen Wellen zu schlagen. Das oft laute Krachen geht nicht nur auf die Nerven, sondern auch auf das Material. Verhindern könnte man das durch eine stärkere Kursweichung nach Süden, die außerdem noch eine höhere Geschwindigkeit bringen würde. Am Ende müsste man dann aber einen größeren Kreuzschlag nach Norden machen, um die Marquesas zu erreichen. Ich versuche nun bei minimaler Kursabweichung nach Süden eine Segelstellung zu finden, bei der die Segel gerade nicht schlagen und das Schiff noch gute Fahrt macht. Das gelingt mir auch immer wieder, aber nur mit dem elektrischen Autopiloten (windgesteuert), der auch bei schwachem Wind den vorgegebenen Kurs zum Wind sehr gut einhält. Der mechanische Windpilot ist insbesondere bei schwachen Winden deutlich ungenauer.

Dann haben wir noch ein Erfolgserlebnis. Wir fangen eine Dorade, 56 cm lang und etwas über 1,5 kg schwer, gerade ausreichend für zwei Personen. An den vorhergehenden Tagen hatten wir zweimal dicke Brocken am Haken, die dann nach wenigen Sekunden mit Vorfach und Köder verloren gingen.

An den  beiden nächsten Tagen ist das Wetter ähnlich. Es ist sonnig, wir haben schwachen bis mäßigen Passat und schaffen Etmale von knapp 150 sm. Inzwischen ist Bordroutine eingekehrt, es ist fast wie zu Hause. Nach Sonnenaufgang gibt es Frühstück, mittags ein warmes Essen, nachmittags Kaffe mit Keksen und nach Sonnenuntergang Abendessen. Nur die Zubereitung des Essens und das Essen selbst sind bei der Schaukelei und den oft ruckartigen Bewegungen des Schiffes nicht ganz einfach. Auch die Nächte sind nicht so angenehm, weil immer einer wach bleiben muss.

Zur Bordroutine gehören auch die beiden Funkrunden, das kleine Netz der sechs Schiffe und Günters Pacific Island Net. Über Günters Netz erfahren wir auch, nach wieviel Tagen die Schiffe auf den Marquesas ankommen. Wir hören von 26 und 29 Tagen. So lange wollen wir nicht unterwegs sein.

Vom 9. bis zum 11. Tag ist das Wetter unbeständig und es gibt mehrere heftige Regenböen mit bis zu 30 kn Windstärke. Dazwischen ist der Wind etwas schwächer und unsere Etmale liegen nur noch knapp über 130 sm. Es sind kleinere Reparaturen notwendig. Wilma näht an der Segelpersenning (Lazy Jacks) ausgerissene Nähte nach, was bei den hohen Wellen nicht ganz einfach ist. Ich ersetze am Kompass eine ausgefallene Glühlampe durch eine LED.

An den nächsten vier Tagen ist das Wetter beständig und der Passat weht mit 12 bis 15 kn, überwiegend aus Ost. Unsere Etmale liegen wieder bei 150 sm. Wir sind zufrieden, obwohl wir etwas zu weit nach Süden fahren mussten, um das Schlagen der Segel zu vermeiden.

Am 16. Tag ist es sehr böig und die Wellen sind ungewöhnlich hoch. Nachts begegnet uns zum ersten Mal ein Schiff, ungefähr 2 sm entfernt. Das gleiche wiederholt sich in der nächsten Nacht.

Ab dem 18. Tag fahren wir Schmetterling (Großsegel und Genua auf verschieden Seiten), um nicht noch weiter nach Süden zu kommen. Bei dem vorherrschenden Wind fahren wir nun nur noch leicht nach Süden (260°). Am nächsten Tag tauschen wir die Seiten von Groß und Genua und fahren leicht nach Norden (280°), und am folgenden Tag nach der gleichen Methode wieder leicht nach Süden.

Am Tag vor unserer Ankunft auf den Marquesas bekommen wir noch einmal optimale Segelbedingungen. Der Passat hat eine leichte Südkomponente bei einer Stärke von 15 bis 22 kn. So können wir mit fast 7 kn Fahrt direkt auf unser Ziel Fatu Hiva (südlichste Insel der Marquesas) zulaufen und wieder den mechanischen Windpiloten verwenden.

Auch die Angel hängen wir heraus, nachdem ich die Ursache für die vielen Köderverluste gefunden und beseitigt habe. Die gekauften Stahlvorfächer sind mangelhaft und gehen schon bei geringen Belastungen auf. Mit selbst hergestelltem Vorfach aus dicker Angelschnur und einem der letzten Köder machen wir einen neuen Versuch. Nach weniger als einer halben Stunde haben wir einen dicken Brocken an der Angel und alle Schnüre und Knoten halten bis der Fang an Bord ist. Es ist ein Thunfisch, 65 cm lang und 6,1 kg schwer.

Bordfunker der Aquila

Thunfisch am Haken

Eine Stunde vor Sonnenuntergang kommt nach 21 Tagen Land in Sicht. Fatu Hiva liegt vor uns, aber wir können die Insel nicht mehr bei Tageslicht erreichen. Mit unseren elektronischen Seekarten fahren wir zielgerichtet zu der Bucht vor dem Ort Hanavave. Der Mond ist gerade untergegangen und es ist stockdunkel. Die ankernden Schiffe sind sehr schlecht zu erkennen. Doch Tanja und Bernd von der Upps leiten uns über Funk zu einem Ankerplatz neben ihnen. Um 22.30 Uhr Ortszeit fällt nach 21 Tagen und 15 Stunden der Anker in der Bucht Hanavava auf Fatu Hiva. Mit Tanja und Bernd feiern wir die glückliche Ankunft und die schnelle Überfahrt. Die Upps ist schon zwei Tag früher angekommen, sie ist allerdings auch 4m länger und damit potentiell schneller.

Am nächsten Morgen gehen wir gespannt ins Cockpit und sehen eine einzigartige Kulisse. Steile grüne Berge mit üppiger Vegetation, davor einige spitze Felsen, und dann in der Mitte ein langes tiefes Tal mit einzelnen Häusern. Es ist wie eine Traumlandschaft.

In der Bucht liegen insgesamt 12 Schiffe vor Anker. Trotz der langen Fahrt haben wir zunächst kein Bedürfnis an Land zu gehen. Wir ordnen die Dinge an Bord und genießen die herrliche Aussicht. Nach GPS haben wir 3063 sm zurückgelegt und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,9 kn erreicht. Darauf könnten wir uns erst einmal ausruhen. Doch zum Abendessen haben wir schon wieder Gäste an Bord: die Crews der Upss und der Ahu.

Morgens gehen wir an Land und schlendern durch den Ort. Die Menschen sind freundlich, aber zurückhaltend. Die Häuser (Fertighäuser) und Gärten sind gepflegt, bei vielen steht ein Auto vor der Tür. Kriminalität ist hier kaum vorstellbar. Es ist ganz anders als in der Karibik.

Mittags kommen wir in den Genuss eines kostenlosen Essens, dass der neue Bürgermeister anlässlich seines Amtsantritts spendiert. Später treffen wir Uli und Wolfgang und Kerstin und Joachim, die heute in Fatu Hiva angekommen sind. Wir vereinbaren für den nächsten Abend ein Essen bei einer Familie, das uns von dem Sohn des Hauses angeboten wurde.

Das Essen, an dem die Crews der Golden Tilla, Sappho, Upps und Aquila teilnehmen, wird im Wohnzimmer der Familie serviert. Es gibt rohen Fisch in Kokossoße , Curryhähnchen, gebackene Banane, Reis und Brot. Zwei der neun Kinder bedienen uns, während sich der Rest der Familie hinter dem Haus aufhält.

Am nächsten Morgen beginnt Wilma mit der Reinigung unseres stark bewachsenen und verschmutzten Schiffes. Nach der Mittagspause kann sie die ungeliebte Arbeit leider nicht fortsetzen, weil der Boden unseres Schlauchbootes wieder platt ist. Ich klebe einen weiteren Flicken auf, in der vagen Hoffnung, dass der Boden doch noch dicht wird.

Am 13. 5. läuft die Kurtisane nach 26 Tagen Fahrt mittags in Hanavave ein. Sie wird von allen bekannten Schiffen laut und herzlich begrüßt und anschließend besucht. Für ein Schiff von 9m Länge sind 26 Tage eine gute Zeit.

Um etwas mehr von der einzigartigen Landschaft zu sehen, machen wir zusammen mit den Crews der Golden Tilla, Kurtisane und Sappho eine Wanderung zu dem Wasserfall der Insel. Am Ortsrand sehen wir mehrfach angeleinte Schweine und Pferde. Ziegen gibt es dagegen nur wild an den steilen Hängen der Berge. Der Weg zum Wasserfall ist am Ende schmal und beschwerlich. Einige Teilnehmer geben auf, die meisten erreichen aber den hohen Felsen, von dem ein kleiner Wasserstrom herunter rinnt. Bei Wasserfällen gibt es offensichtlich keinen großen Unterschied zwischen der Karibik und den Pazifischen Inseln.

Ankerplatz Fatu Hiva

Neugieriges Schwein

Abends trifft sich die Seglergemeinde auf dem Katamaran Que Barbara. Dabei wird unter anderem  für den nächsten Tag ein Abendessen bei Kathy und Therese geplant. Kathy ist mit dem Dorfpfarrer verheiratet und so beginnt das Essen mit einem Tischgebet. Später wird es von Ukulelen- und Gitarrenmusik begleitet. Die 16 Teilnehmer aus 6 verschiedenen Nationen sind mit dem Essen und dem Ambiente rundum zufrieden.

Am 16.05 verlassen wir morgens früh Fatu Hiva in Richtung Hiva Oa. Bei schwachem Wind fahren wir überwiegend mit Motor und erreichen am frühen Nachmittag den kleinen Hafen von Atuona. Wir ankern kurz hinter der Einfahrt in unangenehmen Schwell.

Am nächsten Tag wollen wir Einklarieren und uns den Ort ansehen, obwohl der Schwell weiter zugenommen hat. Wir lassen das Schlauchboot zu Wasser und fahren an einen Anleger. Wilma schafft es sogar, an Land zu kommen. Ob das Schlauchboot diese Wellen an der Mauer längere Zeit überstanden hätte, ist sehr fraglich, auch bei dem ausgebrachten Heckanker. Deshalb brechen wir das Manöver ab, fahren zu der nur wenige Seemeilen entfernten Insel Tahuata und ankern dort in der Bucht Hane Moe Noa. Dieses soll nach Hiscock eine der drei schönsten Buchten der Südsee sein. Die Golden Tilla, die Ahu und die Upps wissen das natürlich auch und ankern hier bereits.

Die Bucht Hane Moe Noa hat einen weißen Sandstrand mit Palmen und anderen Bäumen und kristallklares ruhiges Wasser. Im Laufe des Tages kommen immer mehr Boote aus dem ungemütlichen Atuona in diese geschützte Bucht. Nachdem wir die Bucht einen Tag lang genossen haben, geht es wieder an die Arbeit. Wilma wachst und poliert den Rumpf, während ich die Schaltung der Solargeneratoren modifiziere. Abends sind wir bei Julia und Ian auf der Moasi eingeladen.

Am nächsten Morgen erhalten wir von Kurt die Information (Funk, KW), dass in Fatu Hiva ein Zollboot von allen Schiffen 200 USD Strafe kassiert, weil sie nicht einklariert haben. Es ist damit zu rechnen, dass das Zollboot nach Norden fährt, um weitere Beute zu machen. Sofort bereiten wir unsere Abreise vor. Kurz nach 14 Uhr laufen wir Richtung Nuku Hiva aus. Der Wind ist schwach und wir segeln mit knapp 4,5 kn nach Norden. Das Zollboot verfolgt uns nicht, dafür aber eine größere Gruppe von Delfinen. Eine halbe Stunde lang schwimmen sie um uns herum, bis wir sie in der Dunkelheit aus den Augen verlieren.

Nach einer ruhigen Nacht ankern wir  gegen 9 Uhr in der tiefen Bucht vor dem Ort Taiohae auf Nuku Hiva. 38 Segler liegen hier bereits vor Anker, darunter auch die Golden Tilla. Nach dem Einklarieren holen wir uns an einem Automaten zuerst einmal Pacific Francs (XPF, 120 XPF = 1 EUR). Die Scheine sind sehr bunt und so groß, dass sie nur mehrfach gefaltet in ein normales Portemonnaie passen. Für die ebenfalls sehr großen Münzen legen wir uns einen speziellen Geldsack zu.

Am Wasserfall

Ankerbucht Taiohae

Nach Wochen ohne Einkaufsmöglichkeiten erscheint uns Nuku Hiva wie ein Einkaufsparadies. Es gibt zwei Supermärkte, einen Hardware-Laden und einen Yacht-Service. Das Angebot ist erstaunlich breit, nur die Preise sind extrem hoch. Der Yacht-Service betreibt ein Wifi-Netz und füllt auch Gasflaschen nach. Auf dem Marktplatz sind für verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen Zelte aufgebaut. Es werden lokale Produkte angeboten, insbesondere Holzschnitzereien. Bei den Holzschnitzereinen spielen die Tikis (Götterfiguren) eine besondere Rolle. Hier wollen wir einige Zeit bleiben.

Zusammen mit Uli und Wolfgang machen wir in einem Leihwagen eine Inselrundfahrt. Zunächst geht es in engen Serpentinen hoch in die Berge. Die steilen Hänge sind üppig bewachsen. Wir sehen Bananen- und Kokosplantagen, Wasserfälle und immer wieder herrliche Buchten. Als wir an einer Kultstelle vorbeikommen, fragen wir uns, ob hier früher wirklich Europäer verspeist wurden. Wir können das diesen freundlichen Menschen einfach nicht zutrauen.

Tiki aus Stein

Europäerinnen an Kultstätte

In dem kleinen Ort Hatimeu, im Norden der Insel, finden wir ein schönes Restaurant, in dem man uns ein sehr gutes Fischessen serviert. Danach werden wir auf einer kurveneichen unbefestigten Straße, die nicht immer als solche zu erkennen ist, furchtbar durchgeschüttelt. Erst in der Nähe des Flughafens kommen wir wieder auf eine normale Strasse und in eine ganz andere Landschaft. Die Kiefernwälder und Wiesen sehen aus wie im Schwarzwald. Wir sehen Kühe, Pferde, Ziegen und Schweine und uns ist nicht immer klar, ob es sich um wilde Tiere oder Haustiere handelt.

Das Muttertagsfest ist ein anderer Höhepunkt unseres Aufenthalts auf Nuku Hiva. Mit den Crews der Golden Tilla, Ahu und Palmask sitzen wir an einem Tisch, den wir reserviert hatten. Nach dem fünfgängigen Menü gibt es mehrere Tanzvorführungen von Mädchen, Frauen und Männern. Die Bewegungen der hüftenschwingenden Frauen und die Kriegstänze der Männer sind sehr beeindruckend. Sie tanzen aus Leidenschaft, nicht für Touristen. Es ist ein Fest der Einheimischen, bei dem mehrere ältere Frauen geehrt werden. Und diese Frauen beherrschen das Hüftenschwingen fast noch genau so gut wie die jungen.

Kriegstänzer

Pazifische Tänzerinnen

Am 27.5.08 verlassen wir Nuku Hiva in Richtung Ua Pou. Bei kräftigem Wind erreichen wir schon nach fünf Stunden die Bucht Hakahetau im Westen der Insel. Die Landschaft und der Blick auf die spitzen grünen Berge sind einmalig schön, aber der Schwell in der Bucht ist sehr unangenehm. Wir sehnen uns nach den ruhigen kroatischen Ankerbuchten, in denen das Wasser abends oft spiegelglatt ist.

Morgens wollen wir uns in den kleinen Hafen des Hauptortes Hakahau verlegen. Doch nach einem Blick auf die Seekarte bezweifeln wir, dass es dort besser ist. Also bleiben wir, zumal der Schwell etwas nachgelassen hat. Am nächsten Tag kommen die Kurtiane und die Golden Tilla von Hakahau zu uns. Mit Uli und Wolfgang gehen wir in Hakahetau zum ersten Mal an Land, was bei dem Schwell nicht ganz einfach ist. Die Häuser des kleinen Ortes liegen verstreut wie in einem Park und es ist alles sehr gepflegt.

Abends sind die Crews der Kurtisane und der Golden Tilla zum Essen auf der Aquila. Mit Doris und Kurt feiern wir Wiedersehen und Abschied und mit Uli und Wolfgang planen wir die Reise zu den Tuamotus. Es fällt die Entscheidung, am nächsten Tag auszulaufen.

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