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Nachdem unsere Freunde abgereist sind, bleiben wir noch einige Zeit in Le Marin. Natürlich müssen die Teile, die Dorothee und Peter mitgebracht haben, erstmal verarbeitet bzw. eingebaut werden. Zum Glück ist der neue GPS-Empfänger (Garmin 72) mit dem alten (Garmin 48) mechanisch und elektrisch kompatibel. Ich baue aber für den neuen GPS-Empfänger eine eigene Halterung mit Anschluss am Kartentisch, damit wir in Zukunft mit zwei GPS-Empfängern fahren können.
Eine andere Arbeit ist die Montage eines Betriebsstunden-Zählers für den Motor, nachdem feststeht, dass der eingebaute nicht oder nur sehr selten funktioniert. Außerdem ist der alte Zähler sehr schlecht ablesbar. Auch unsere Digitalkamera wird immer schlechter und funktioniert nur noch eingeschränkt. Die meisten Bilder müssen am PC nachbearbeitet werden. Also machen wir eine Busreise nach Fort de France, der Hauptstadt Martiniques, um eine neue Kamera und einige andere Dinge einzukaufen. Die Auswahl an Kameras ist nicht sehr groß. Wir kaufen ein preisgünstiges Model, das wir später als Zweitkamera verwenden wollen.
Freitags gehen wir regelmäßig zum deutschsprachigen Stammtisch in die Mango Bay Bar. Es gibt viele bekannte und einige neue Gesichter und immer wieder interessante Neuigkeiten und Geschichten aus dem Leben der Karibiksegler. Schön sind auch die „Sundowner“ auf den Schiffen, z.B. auf der September (Gabi und Hans) und der Pauwke (Mieke und Bob). Bei Pauwke und Aquila sind Sundowner meistens auch mit einem leckeren Essen verbunden.
Zweimal fahren wir von Le Marin zu einem kurzen Badeurlaub nach St. Anne. Vor dem netten Ort, der nur wenige Seemeilen entfernt ist, liegt man zwar nicht so ruhig, aber dafür in sauberem Wasser.
Nach 2 Wochen verlassen wir am 22.04.07 kurz nach 8 Uhr Le Marin in Richtung St. Lucia. Hinter der Landabdeckung haben wir den üblichen Wind bei mäßigen Wellen. Unsere Aquila macht mehr als 7 kn Fahrt, lässt einen größeren englischen Zweimaster deutlich hinter sich und wird zeitweilig von Delfinen begleitet. Wir könnten zufrieden sein, wenn nur das Ruder nicht wieder klopfen würde. Dabei habe ich das obere Ruderlager, das die Ursache für Klopfgeräusche ist, erst vor kurzem richtig nachschmieren können, nachdem mir Stephan von Mimpimanis eine größere Injektionsnadel gegeben hat. Über Schlitze, die ich in den Lagerring eingefeilt habe, versuche ich seit einiger Zeit mit Hilfe medizinischer Spritzen das Lager zu fetten. Jetzt wird klar, dass das von der Werft empfohlene Teflonfett wohl nicht das geeignete Schmiermittel ist.
Kurz vor 13 Uhr ankern wir bereits in der Rodney Bay auf St. Lucia. Der Engländer, der unseren Kurs vor St. Anne kreuzte, kommt eine dreiviertel Stunde später an. Da wir am nächsten Tag weiter fahren wollen, verzichten wir auf das Ein- und Ausklarieren und gehen auch nicht an Land. Dafür surfen wir ausgiebig im Internet, da es hier ein kostenloses Wifi gibt.
Am Morgen starten wir bereits kurz vor Sonnenaufgang, da wir direkt bis Bequia segeln wollen. In der Landabdeckung von St. Lucia ist der Wind schwach und wechselhaft, so dass wir ausschließlich mit Motor fahren. Nach den Pitons können wir aber wieder mit der üblichen Besegelung und mehr als 7 kn Fahrt in Richtung St. Vincent laufen. Der Nordteil St. Vincents ist sehr grün und hat eine alpenähnliche Landschaft mit steilen Hängen. Erst aus der Nähe erkennt man die tropische Vegetation. Hinter St. Vincent ist der Wind schwach und wechselhaft und wir müssen wieder unseren Motor bemühen. Erst die letzten 15 sm bis Bequia können wir wieder in voller Fahrt unter Segel genießen. Noch vor 17 Uhr erreichen wir nach 72 sm die Admirality Bay von Bequia und lassen zufrieden den Anker fallen.
Bequia ist ein Ort, in dem viele Segler etwas länger bleiben. Das Wasser ist ruhig und sauber, es gibt eine gute Grundversorgung, auch Bootszubehör und –service und nette Restaurants und Cafes. In einem Internet-Cafe treffen wir Petra und Roland von der Avalon wieder, und später lernen wir Kurt von der Fiete kennen. Zusammen mit Kurt machen wir einen Ausflug nach St. Vincent. Zunächst fahren wir mit der Fähre in die Hauptstadt Kingstown, wo uns ein Tour Guide erwartet. Wir haben eine Tour in das Mesopotamia Valley und die Montreal Gardens gebucht.
Das Mesopotamia Valley ist ein großes fruchtbares Tal, in dem so ziemlich alles angebaut wird, was in tropischem Klima wächst und verspeist werden kann: Bananen, Ananas, Brotfrüchte, Avocados, Mangos, Papayas, Guavas, Grapefruit, Passionsfrüchte, Kartoffeln, Erdnüsse, Christophene, Dasheen. Im Gegensatz dazu werden in den Montreal Gardens nur die exotischen Schönheiten angebaut, die man in ihrer Vielfalt und Farbenpracht immer wieder bewundern muss. Nach der Tour bleibt uns noch genügend Zeit für einen Spaziergang durch Kingstown. Interessant sind hier insbesondere die Kirchen und der Markt.
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Mesopotamia Valley |
Kirchen in Kingstown |
Zwei Tage später nehmen wir uns einen Leihwagen, um die kleine Insel Bequia noch etwas näher kennen zu lernen. Hier haben sich in den letzten Jahren viele Ausländer niedergelassen, von denen einige kleine Geschäfte betreiben. Ein Bootsausrüster, eine Polsterei und eine Bäckerei sind z.B. in deutscher Hand.
Wir fahren auf engen Straßen auf die Ostseite der Insel und halten an einer ehemaligen Zuckermühle, in der heute Engländer eine Töpferei betreiben. Wilma ist von Tonwaren ganz begeistert und es fällt ihr schwer, auf größere Einkäufe zu verzichten. Dann kommen wir zur Spring Bay. In dem Palmenwald weiden Ziegen und Rinder und an dem Sandstrand laufen die Atlantikwellen sanft auf, da sie durch das vorgelegene Riff stark gedämpft werden.
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Spring Bay |
Marktfrau in Bequia |
Die nächste Bucht, die den irreführenden Namen Industry Bay trägt, ist ähnlich, aber kleiner. Es gibt hier ein kleines Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten und eine größere vornehme Wohnlage, etwas versteckt in einem großen Garten. Die weiter nördlich liegende Turtle Farm ist heute leider geschlossen, kann aber trotzdem ganz gut eingesehen werden. Der Besitzer, Brother King, nimmt Eier der Schildkröten und lässt die Jungtiere erst ins Meer, wenn sie älter sind und eine höhere Überlebenschance haben. Unsere Rundfahrt beenden wir mit einem kurzen Besuch in der Friendship Bay, die mehr touristisch geprägt ist. Wir können jetzt verstehen, warum sich so viele Ausländer auf dieser Insel niedergelassen haben.
Am 29.04. laufen wir um 8 Uhr aus Bequia aus, unser Ziel ist die kleine Insel Canouan. Vier größere Segler überholen uns unter Maschine auf dem Weg zur Südspitze der Insel, wo alle Segel setzen. Es herrschen normale Bedingungen, d.h. Ostwind mit 15 kn. Nach 20 sm sind wir kurz vor Canouan und haben drei der Segler deutlich hinter uns gelassen. Um 12 Uhr fällt der Anker in der Charlestown Bay, in der Nähe des Tamarind Hotels. Der kleine Ort hat nicht viel zu bieten, aber es gibt einen kleinen Supermarkt für den Grundbedarf. Das Tamarind Hotel ist dagegen eine schöne und komfortable Anlage, in der man sogar ofenfrische Baguettes kaufen kann.
Am nächsten Morgen fahren wir weiter in die nur 7 sm entfernten Tobago Cays, die als das Tauch- und Schnorchelparadies der kleinen Antillen gelten. Wir ankern südlich der kleinen Insel Baradel hinter dem Horseshoe Reef (Hufeisen-Riff). Es weht wie bei unserem letzten Aufenthalt mit mehr als 20 kn und das Wasser ist entsprechend unruhig. Auf dem Sandgrund am Ankerplatz gibt es nur wenige Fische, aber ich sehe doch einen großen gepunkteten Rochen mit einem fast 2 m langem Schwanz. Dann sehe ich auch, dass ein amerikanisches Charterschiff vor uns an einem kleinen, schlecht eingegrabenen Anker mit kurzer Kette liegt. Ich wundere mich etwas, weil ein Crew-Mitglied gleich nach dem Ankern mit einer Maske den Anker inspiziert hat. Jedenfalls verlegen wir uns kurz entschlossen auf einen sicheren Abstand, um eine ruhige Nacht zu haben.
Beim Frühstück liegt unser amerikanischer Nachbar schon deutlich hinter uns, aber anscheinend in stabiler Lage. Doch dann sehen wir, wie er immer schneller driftet. Es gelingt mir gerade noch, den Motor ins Schlauchboot zu heben und dann schnell hinterher zu fahren, um die schlafende Crew zu wecken. Sie brauchen lange bis sie ihre Situation verstehen und schließlich die Maschine starten.
Danach fahren wir mit dem Schlauchboot in das Riff und machen dort an einer Boje fest. Die Unterwasserwelt hat hier wirklich einiges zu bieten. Wir sehen viele verschieden Korallen, insbesondere große Gehirnkorallen, verschiedene Papageienfische und große Schwärme tiefblauer Fische. Gegenüber Bonaire ist das allerdings nicht sehr viel.
Nachmittags fahren wir zu der nahe gelegenen Insel Mayreau und ankern dort in der Saline Bay vor einem schönen Palmenstrand. Es dauert nicht lange, bis wir wieder ein driftendes Charterschiff sehen. Diesmal ist es ein Katamaran, der sich mit seinem Anker langsam aus der Bucht herausbewegt. Einem benachbartem Boot gelingt es, zwei schlafende Crew-Mitglieder zu wecken, die dann aber vollkommen hilflos herumstehen. Aber plötzlich ist am Strand Bewegung. Zwei Männer rennen zu einem Schlauchboot und rasen dann zu dem driftenden Katamaran. Es sind wieder Amerikaner. Das geretteten Schiff fahren sie dann auf den Strand und binden es an einem Baum fest. Diese Art des Festmachens kannte ich bislang nur aus Comics. Nach zwei Stunden liegt der Bug des Katamarans hoch an Land. Aber es gelingt der Crew dann doch noch, das Schiff mit voller Maschinenkraft ins Wasser zu ziehen und auf diesem Wege die Bucht zu verlassen.
Am nächsten Morgen wandern wir durch den kleinen Ort bis auf den Berggipfel. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Riffe und Inseln der Tobago Cays. Mayreau beginnt sich langsam auf Tourismus einzustellen. Nachmittags kommt tatsächlich ein großes Kreuzfahrtschiff und bringt viele Touristen an Land. Wir schnorcheln an der nahen Felsküste und stellen fest, dass es hier unter Wasser fast genau so schön ist wie in den Tobago Cays.
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Baguettes im Tamarind Hotel |
Paradis Mayreau |
Am 3.05. brechen wir um 8 Uhr auf, um in die Tyrrel Bay auf Carricou zu fahren. Das sind zwar nur 15 sm, aber wir müssen in Clifton auf Union Island ausklarieren und in Hillsborough auf Carriacou einklarieren. Dazu ist jeweils das Schlauchboot ins Wasser zu bringen und der Motor zu montieren und anschließend in umgekehrter Reihenfolge alles wieder an Bord zu hieven und festzuzurren. Erst nach 15 Uhr haben wir alles hinter uns und können entspannt in der Tyrrel Bay ankern.
Die Tyrrel Bay ist einer der Orte, an dem viele Segler längere Zeit bleiben. Die Bucht ist einigermaßen geschützt, es gibt kleine Supermärkte, einige Restaurants und einen Boat Yard, von dem man Wasser und neuerdings auch kostenloses Wifi bekommen kann. Das benachbarte Mangrovengebiet gilt als Hurricane Hole. Dirk von der Carpe Diem, der zur Zeit auch hier liegt, hat in den Mangroven bereits einen Hurricane unbeschadet überstanden.
An einem Tag fahren wir mit einem Maxi Taxi nach Hillsborough, um mal in Ruhe durch die Stadt zu schlendern und auch etwas einzukaufen. Durch Zufall entdecken wir ein schönes Restaurant direkt am Meer ( Callaloo by the Sea). Wir essen sehr guten Fisch und genießen dabei auch den Blick auf den weißen Sandstrand, vor dem in einiger Entfernung die Avalon ankert. Ihre Eigner, Petra und Roland, hatten wir bereits vorher im Supermarkt getroffen.
In der Tyrrel Bay warten wir auf einen günstigen Wind für Tobago. Wind gab es in der letzten Zeit reichlich. Seit St. Lucia haben wir Strom im Überfluss und brauchen kein Benzin oder Diesel zum Nachladen. Mit dem überflüssigen Strom machen wir am Tage meistens Wasser (Entsalzen von Seewasser) und sehen uns abends oft Filme an.
In diesem Jahr hat der Wind häufig eine Südkomponente. Da Tobago östlich der Windward Islands liegt, sollte der Wind aber mindestens eine leichte Nordkomponente haben, um das Ziel unter Segel zu erreichen. Nachdem der Passat innerhalb von zwei Wochen keine Nordkomponente zeigt, entschließen wir uns, über Grenada nach Trinidad zu segeln.
Am 10.05. laufen wir kurz vor 7 Uhr aus der Tyrrel Bay in Richtung Grenada aus. Wir setzen bald Segel (stark gerefft) und laufen bei 20 bis 25 kn Wind mit über 7kn Fahrt nach Süden. Den Unterwasser-Vulkan wollen wir diesmal östlich umfahren. Nach langer Zeit versuchen wir mal wieder zu angeln. Schon nach einer halben Stunde scheinen wir Erfolg zu haben. Die Angelrute biegt sich wie nie zuvor, doch ich kann die Schnur nicht einholen, weil die Trommel durchdreht. Schließlich gelingt es mir aber, die Bremse weiter anzuziehen und den Fisch heranzuholen. Es ist ein prächtiger Thunfisch. Aber als wir ihn aus dem Wasser ziehen, zappelt er wild und zerreißt dadurch die Angelschnur bzw. den Haken am Vorfach. Und wieder geht uns ein Fisch mit Köder verloren.
Jetzt hat uns das Angelfieber gepackt und wir bringen sofort einen neuen Köder aus. Nach genau einer Stunde haben wir wieder einen dicken Brocken an der Angel. Diesmal gehen wir überlegter vor und nehmen zuerst etwas Fahrt aus dem Schiff. Dann hole ich die Schnur in kleinen Schritten langsam ein. Vom Heck aus zieht Wilma den Fisch mit einem Gaffhaken ins Boot und betäubt ihn gleich mit reinem Alkohohl. Es ist wieder ein Thunfisch, 60 cm lang und 3,8 kg schwer, unser bislang größter Fang.
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Tyrrel Bay |
Guter Fang |
Durch die Angelei haben wir die Navigation etwas vernachlässigt. Aber der Unterwasser-Vulkan war ruhig, und von den Felsen in der Nähe hatten wir immer genügend Abstand. Um 13 Uhr erreichen wir die Lagune von St. George’s und finden auch gleich einen Ankerplatz. Wilma filletiert den Fisch und bereitet ein köstliches Essen. Einen so zarten Thunfisch hatten wir noch nie.
In der Lagune entsteht eine neue Marina. Deshalb sollen die ankernden Schiffe am nächsten Tag die Lagune verlassen. Aber nur wenige kümmern sich um den Aufruf in der Funkrunde. Auch wir bleiben und fahren zum Bummeln und Einkaufen in die Stadt. In einem Laden für Fischereibedarf will ich mir Angeln ansehen, weil unsere Angelrolle den großen Fang nicht überstanden hat. Aber es gibt keine Rollen für Schleppangeln. Doch dann kramt der Verkäufer einen Ladenhüter hervor, der im Preis stark reduziert ist. Ich handele noch etwas und bekomme schließlich für umgerechnet 100 EUR eine stabile Metallrolle mit Kugellagern. Als ich die total lädierte Verpackung in die Hand nehme, springt eine kleine Echse heraus. Wir lassen das kleine Tier gern im Laden zurück.
Abends treffen wir uns mit Kurt, der mit seiner Fiete einen Tag nach uns angekommen ist, im Yacht Club. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf die Lagune und heute auch auf ein Feuer, das in den Bergen lodert. Solche Feuer sieht man wegen der Trockenheit jetzt häufiger.
Am 12.05. verlegen wir uns in die Hartman Bay, im Süden Grenadas. Eine Zeit lang kreuzen wir gegen den Passat, der wieder mit 20 kn weht. Auf den letzten Seemeilen nehmen wir dann doch die Maschine und fahren durch die Riffe in die geschützte Bucht. Wir ankern direkt vor der Martins Marina weil es hier ein Dinghy Dock, eine Bar und Wifi (kostenlos) gibt.
Am nächsten Morgen wandern wir über die Halbinsel zu den Coral Cove Cottages. Das ist eine Ferienanlage, in der Christiane und Ralf eventuell einige Tage verbringen wollen. Die Anlage liegt oberhalb eines kleinen Sandstrandes, verfügt über ein Schwimmbad und einen Tennisplatz und hat nett eingerichtete Zimmer mit Meerblick. Sie liegt am Rande eines Wohngebietes, in dem offensichtlich die Wohlhabenden der Insel wohnen. Einige Häuser könnten uns durchaus gefallen.
Nach einem weiteren Tag in der Hartman Bay fahren wir in die benachbarte Prickley Bay. Von hier wollen bei günstigem Wind nach Trinidad segeln.