Über die Leeward Islands nach Süden

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In den Passatzonen heißen Inseln, die in Lee (weg vom Wind) eines vorgegeben Längengrades liegen, oft Leeward Island. Die entsprechende deutsche Bezeichnung „Inseln unter dem Winde“ ist kaum noch gebräuchlich.  Bei den kleinen Antillen werden die Inseln von Dominca bis St. Maarten/Anguilla meistens Leeward Islands genannt. Wenn man von Martinique nach Norden fährt, liegt jede Insel etwas westlicher als die vorhergehende und ist damit bei dem vorherrschenden Ostwind (Passat) leicht zu erreichen. Wenn man von Norden kommt, ist das natürlich genau umgekehrt.

Um Wind und Wellen müssen wir uns im Moment aber kaum kümmern, denn wir liegen jetzt in der Simpson Bay Lagoon von St. Maarten. Die Insel St. Maarten bzw St. Martin ist geteilt. Der nördliche Teil gehört zu Frankreich und der südliche Teil zu den Niederländischen Antillen. Ob es zwischen den beiden Teilen auch eine Grenzmarkierung gibt, wissen wir nicht. In der Lagoon ist jedenfalls nichts zu erkennen.

Wir liegen im niederländischen Teil, weil es von hier aus näher zu den Bootsausrüstern und den anderen Zubehörläden ist. Die Daddeldu liegt seit einigen Tagen in der Marina in Marigot und damit im französichen Teil der Insel. Wir besuchen sie gleich am ersten Tag und müssen eingestehen, dass Marigot mit dem typischen Flair einer französischen Kleinstadt den niederländischen Orten eigentlich vorzuziehen ist. Aber wir bleiben im niederländischen Teil und treffen hier viele Bekannte wieder, u.a. Dolphin, Dude und Nautica.

Da sich die Wege von Daddeldu und Aquila nun endgültig trennen werden, laden wir zu einem letzten Filmabend ein. „Spiel mir das Lied vom Tod“ steht auf dem Programm, ein Film den wir alle schon mehrmals gesehen haben. Nach dem Film und einigen Abschiedsgetränken machen sich Marianne und Reinhard mit ihrem Schlauchboot auf den langen Weg zurück ins französische Marigot. Wir werden uns wohl längere Zeit nicht mehr begegnen.

Nun beginnen die diversen Einkäufe und Arbeiten. St. Maarten ist wirklich ein Einkaufparadies für Schiffsbesitzer. Es gibt fast alles zu kaufen und wegen der Zollfreiheit auch noch sehr günstig. Aber einen passenden Ersatz für unsere defekte Starterbatterie kann ich zunächst nicht auftreiben. Schließlich finde ich im Autozubehör eine Gel-Batterie, die von den Abmessungen und Leistungsdaten zu passen scheint. Leider muss ich wegen der anderen Anschlüsse eine vollkommen neue Halterung bauen.

Da Gel-Batterien empfindlich gegen Überladung sind, überlege ich mir Schutzmassnahmen und kaufe entsprechende Teile (Dioden, Widerstände).  Außerdem erweitere ich den vorhandenen Strommesser um einen Zweig für die Starterbatterie. Der dazu erforderliche Messwiderstand soll 65 USD kosten. Das ist mir dafür einfach zu viel. Ich kaufe einige Teile und baue in weniger als einer Stunde den Messwiderstand selbst auf. Mit etwa 60 USD habe ich in der Karibik einen sehr guten Stundenlohn erreicht.

Zum Austausch der Starterbatterie muss die Reservebatterie ausgebaut werden. Als ich sie wieder einbauen will, zeigt der Kontrollpunkt rot. Also mache ich mich wieder auf die Suche nach einer passenden Batterie. Diesmal finde ich sofort die gleiche Batterie, und das bei einem amerikanischen Ausrüster. Als wir die alte Batterie zum Müll bringen wollen, zeigt der Kontrollpunkt wieder grün. Nach diversen Messungen komme ich zu dem Schluss, dass die Batterie doch noch in Ordnung ist und wir beschließen, sie auf dem Flohmarkt zu verkaufen.

Einen Flohmarkt gibt es jeden Sonntag bei Shrimpy’s, dem Seglerlokal mit Dinghy Dock und kostenlosem WiFi (WLAN). Shrimpy’s wird von Michael, einem gebürtigen Österreicher, betrieben, der sein Schiff hier für einige Zeit festgemacht hat, um seine Bordkasse aufzubessern. Er betreibt auch das tägliche Funknetz. Wir lernen hier mehrere Leute kennen, u.a. Klaus von der Summertime.  Beim Flohmarkt finden wir schließlich auch einen Käufer für unsere Batterie. Ein Italiener zahlt 15 USD und erhält dafür eine Rückgabegarantie.

Die Hauptstadt St. Maartens, Phillipsburg, liegt nur wenige Kilometer südöstlich der Simpson Bay und bietet weitere gut Einkaufsmöglichkeiten. Vor der Stadt gibt es große Super- und Baumärkte und in Strandnähe unzählige Schmuck- und Souvenirläden. Phillipsburg ist eines der großen Zentren des Kreuzfahrt-Tourismus.

Am 5.03. laufen wir beim ersten Öffnungstermin der Klappbrücke (9 Uhr) aus der Simpson Bay aus. Unser Ziel ist die weniger als 20 sm entfernte Insel St. Barthelemy, abgekürzt St. Barths, die zu Frankreich gehört und auf der viele Superreiche Häuser und Yachten haben. Der Wind bläst uns mit 20 kn fast direkt aus der Zielrichtung entgegen. Wir kreuzen gegen den Wind und kommen trotz der unangenehmen Wellen gut voran. Plötzlich gibt es Wasseralarm. In der Motorbilge plätschert Wasser, aber es ist Süßwasser. Ich pumpe jede halbe Stunde und es läuft immer wieder nach. Das Wasser der Karibik hat einen Salzgehalt von 3,5 %, wo kommt das viele Süßwasser her? Da wir in letzter Zeit schon mehrmals etwas Wasser in der Bilge hatten, habe ich alle Tank- und Druckwasseranschlüsse überprüft. Es gibt kein Leck.

Kurz nach 13 Uhr haben wir den Norden von St. Barth erreicht und ankern in der Bucht Colombier.

Es ist eine schöne geschützte Bucht mit klarem Wasser und Sandstrand. Die Bucht und die Villa am Südhang gehörten einst der Familie Rockefeller.

Wir müssen uns jetzt aber erst mal um unsere Süßwasserquelle kümmern. Nachdem wir die Achterkoje, unser Lager, frei geräumt haben, entdecke ich im hinteren Technikraum die Ursache. Die manuelle Bilgenpumpe, die am Ausgang der elektrischen Pumpe liegt, ist gebrochen. Das Wasser, das ich aus der Motorbilge ausgepumpt habe, ist hinten zwischen die Rumpfschalen wieder rein gelaufen. Wir haben in der letzten Zeit wohl den größten Teil des Duschwassers nicht nach außen, sondern zwischen die Rumpfschalen gepumpt. Ich überbrücke die Pumpe mit einem Edelstahlrohr und hoffe, dass unsere Süßwasserquelle nun allmählich versiegen wird.

Simpson Bay

Kaffeepuse bei Quellensuche

Am nächsten Tag fahren wir zum Einklarieren in die Hauptstadt Gustavia. Hier liegen viele große Yachten und die Läden der Stadt sind mehr auf wohlhabende Kundschaft ausgerichtet. Bill Gates, Madonna oder andere Prominente sehen wir allerdings nicht. Da der Ankerplatz vor Gustavia sehr unruhig ist, fahren wir bald wieder zurück in die Anse de Colombier.

St. Barth verlassen wir am 9.03. um 7 Uhr in Richtung St. Christopher, abgekürzt St. Kitts. Nach Monaten hat unser Kurs zum ersten Mal keine Ostkomponente mehr und der vorhergesagte Ostwind von 15 kn lässt eine angenehme Fahrt über die 50 sm erwarten. Auf dem offenen Meer weht es aber bald mit 20 bis 30 kn. Die Fahrt ist deshalb nicht gerade angenehm, aber dafür sehr schnell. Unter Segel liegt unsere Durchschnittsgeschwindigkeit über 7 kn.

Kurz vor 15 Uhr ankern wir im Handelshafen von Basse Terre, um von hier aus einzuklarieren. Das Einklarieren ist hier aber nur bei Customs möglich. Die Stellen für Immigration sind am Flughafen und am Kreuzfahrt-Terminal. Die karibische Bürokratie ist ganz schön lästig und kostet sehr viel Zeit.

Wir fahren zu der kleinen Marina und ankern vor der Einfahrt. Mit dem Schlauchboot sehen wir uns die Marina an und können sogar einen Platz reservieren. Bis zum Einbruch der Dunkelheit haben wir unser Boot in der Marina festgemacht. Ein Taxi bringt uns zum Flughafen, wo wir in wenigen Minuten die Einklarierungsprozedur abschließen können.

St. Kitts ist zusammen mit der Nachbarinsel Nevis ein eigener Staat mit insgesamt 50 000 Einwohnern. Die Hauptstadt des kleinen Staates ist Basse Terre. St. Kitts ist eine sehr grüne Insel und erinnert landschaftlich etwas an Puerto Rico. Die Haupteinnahmequelle ist zur Zeit noch Zuckerrohr. Man will aber möglichst schnell auf den lukrativeren Tourismus umsteigen. Noch legt nur alle paar Tage ein Kreuzfahrtschiff an, aber mit der geplanten größeren Pier und den im Bau befindlichen Läden wird sich das bestimmt bald ändern.

Marina St. Barth

Botanischer Garten St. Kitts

Gleich am ersten Tag machen wir mit dem Taxiunternehmen, das uns zum Flughafen gebracht hat, eine Inselrundfahrt. Neben den vielen Zuckerrohrfeldern fällt die große Anzahl von Kirchen auf. Der Höhepunkt der Fahrt ist aber die Festungsanlage Brimstone Hill. Die Anlage wurde von den Briten erbaut und war die größte und modernste ihrer Art in der Karibik. Während der großen Kolonialkriege kämpften 1782 ungefähr 1000 britische Soldaten und entflohene Sklaven in der Festung gegen 8000 Franzosen. Erst nach einem Monat mussten sich die Briten geschlagen geben, durften aber in allen Ehren die Festung verlassen.

Die Stadt Basse Terre ist noch sehr ursprünglich, mit einigen alten Gebäuden aus der französischen und der englischen Zeit. Sehr schön sind der Circus, der dem Piccadilly Circus in London nachempfunden wurde, und der Independence Square.

Fort Brimstone Hill

Circus in St. Kitts

Nach drei Tagen fahren wir weiter zu der Nachbarinsel Nevis und ankern dort vor Charlestown. Nachmittags taucht plötzlich die Heavy Metal mit Maren und Uwe auf. Wir kennen uns seit den Kapverden und haben uns viel zu erzählen. Dabei regnet es stundenlang in Strömen.  Als Maren und Uwe zu später Stunde in ihr Beiboot steigen wollen, müssen sie erst mal lange Wasser schöpfen.

Obwohl der Abend etwas länger war, starten wir am nächsten Tag bereits vor 4 Uhr. Wir wollen von Nevis direkt nach Guadeloupe fahren und hoffen, die 75 sm deutlich vor Sonnenuntergang zu schaffen. Leider ist der Wind diesmal schwächer als vorhergesagt, so dass wir nur mit Motor fahren können. Wir entschließen uns deshalb, die Fahrt auf Montserrat zu unterbrechen.

Schon vor 11 Uhr ankern wir in der Little Bay im Norden von Montserrat. Die Insel ist nach dem großen Vulkanausbruch 1995 nur noch im Norden bewohnt. Damals wurde die gesamte Hauptstadt Plymouth zerstört und ist seitdem nicht mehr bewohnbar. Nachdem in 2003 der gesamte Dom des Vulkans kollabierte ist der Vulkan zwar ruhiger geworden, aber immer noch etwas aktiv.

Da der Ankerplatz sehr unruhig ist und wir nicht einklarieren wollen, bleiben wir an Bord. Im Laufe des Tages nimmt der Schwell ständig zu. Nachts erreichen die Wellen eine Höhe von einem Meter und lassen uns kaum noch schlafen. Beim ersten Tageslicht verlassen wir und die beiden anderen Segler den ungemütlichen Platz.

Wir fahren mit Motor dicht an der Küste entlang nach Süden. Die Insel ist grün und landschaftlich schön. Dann nähern wir uns der verlassenen Stadt Plymouth. Auf den ersten Blick ist gar nicht erkennbar, dass die vielen Häuser unbewohnt sind. Aber es liegt Rauch über der Stadt und der Vulkan ist von einer dunklen Wolke umhüllt. Deutlich kann man die erstarrten Lavaströme erkennen. Es ist unheimlich und es beginnt etwas Asche zu regnen.

Als wir uns von Montserrat entfernen, kommt Wind auf und wir können segeln. Leider hat der Passat wieder eine Südkomponente, so dass wir kreuzen müssen. Gegen 15 Uhr haben  Deshaies an der Nordwestküste von Guadeloupe erreicht. Wir ankern in der geschützten Bucht vor dem malerischen Ort. Dieser schöne Platz war uns bereits im letzten Jahr bei unserer Inselrundfahrt aufgefallen.

Am nächsten Tag gehen wir zu Customs und Immigration und können gleichzeitig ein- und ausklarieren. Hier in Frankreich ist alles etwas angenehmer und einfacher. Es liegen auch mehrere deutsche Schiffe in der Bucht, u.a. Genesis mit Beate und Wolfgang und Flipper mit Stefan. Nachmittags laufen Irmgard und Hans mit der Knaatsche ein. Wir kennen uns seit der Türkei und haben uns im Mittelmeer und in der Karibik immer wieder getroffen.

Die Überfahrt nach Dominica legen wir auf den 19.03. fest, weil an diesem Tag bei einem Ostwind von 15 bis 20 kn gute Bedingungen vorliegen sollten. Hans schließt sich unseren Überlegungen an, obwohl er eigentlich schon einen Tag früher und dann über die Iles de Saints fahren wollte.

Kurz nach 6 Uhr brechen wir auf, die Knaatsche ist schon einige Seemeilen voraus. Hinter der Insel ist der Wind wie immer schwach und wechselhaft und wir fahren mit Motor. Als wir aus der Landabdeckung herauskommen fängt es kräftig an zu blasen, aber nicht mit 15-20 kn, sondern mit 25-30 kn. Im Großsegel haben wir die üblichen zwei Reffs, aber die Genua reduzieren wir heute etwas mehr als sonst. Wir fahren hoch am Wind und die Wellen werden immer höher. Zum Glück können wir den Kurs auf Dominica gut halten. Mehrere Wellen kommen über die Sprayhood herüber, einige steigen seitlich ein. Das Schiff stampft und rollt, aber alles funktioniert. Der Autopilot steuert den vorgegebenen Kurs zum Wind und erhält mehr als genügend Strom vom heulenden Windgenerator. Eigentlich muss man in solchen Situationen nur warten bis es vorüber ist. Kurz vor 15 Uhr ist das Schlimmste vorüber und eine halbe Stunde später können wir vor Portsmouth im Norden von Dominica ankern. Die Knaatsche, die wir aus den Augen verloren hatten, kommt einige Zeit spät an. Sie wollen Morgen weiter nach Martinique fahren, obwohl der Wind weiterhin stark bleiben soll. Von meinen Windfinder-Prognosen scheinen sie nicht mehr viel zu halten. Ich kann es gut verstehen.

Deshaies

Ankerplatz vor Dominica

Am nächsten Morgen gehen wir zusammen mit Stefan (Flipper) durch den Ort zu Customs an der Südseite der Bucht. Portsmouth ist noch sehr ursprünglich und es gibt außer den ankernden Schiffen keinen Tourismus. Die Immigration-Stelle ist neuerdings in der Polizeistation in Ortsmitte. Nachdem wir alle Formalitäten erledigt haben gönnen wir uns ein Mittagessen im Sea View Restaurant. Es kostet nur wenige Dollar, ist aber gar nicht so schlecht.

Danach treffen wir Jan im Big Papas Restaurant. Er ist mittlerweile auch Trans Ocean Stützpunktleiter und hat weiter große Pläne, die vom Minister für Tourismus voll unterstützt werden. Vielleicht kommen wir im nächsten Jahr wieder vorbei und sehen dann, was sich verändert hat. Die Voraussetzungen für mehr Bootsservice sind hier sicher gegeben.

Am 21.03 brechen wir und Flipper kurz nach 6 Uhr in Richtung Martinique auf. Der Wind sollte heute etwas schwächer sein als am Vortag. Hinter der Insel ist der Wind tatsächlich sehr schwach und kommt zeitweise sogar aus Westen. Als wir uns der Südspitze Domincas nähern, wird der Wind zunächst sehr böig und erreicht dann 30 kn. Es steht uns also wieder eine nasse Überfahrt bevor. Nach einigen Seemeilen pendelt sich der Wind dann aber zwischen 20 und 25 kn ein und die Wellen sind auch nicht so hoch wie auf letzten Fahrt. Nur eine Welle schafft den langen Weg über die Sprayhood ins Cockpit. Wir fahren mit den übliche Reffs. Trotzdem gelingt es einem größeren englischen Schiff nicht, uns zu überholen, obwohl es mit Vollzeug fährt. Kurz nach 14 Uhr kommen wir in die Landabdeckung von Martinique und damit wieder in ruhiges Wasser, und noch vor 18 Uhr fällt unser Anker nach 72 sm in der Anse Mitan.  Auch Stefan schafft es noch bevor es ganz dunkel wird.

Morgens fahren wir mit dem Schlauchboot gleich zur Mimpimanis, die am Steg Le Ponton liegt. Die Mimpimanis-Crew, Evi, Stephan und Lena, warten hier zusammen mit Stephans Eltern auf Nachwuchs. Auch wir sind gespannt auf den kleinen Pinguin und werden ihn bestimmt besuchen.

An der Tankstelle des Stegs können wir Gas bekommen und auch einklarieren. Es ist alles so einfach und unbürokratisch in Frankreich. Aber dann kommt ein Formular, das uns sehr verwundert. Wir sollen die Kranken und ihre Krankheiten, die Toten und die Anzahl der Särge an Bord auflisten. Jetzt fangen die Franzosen auch noch an zu spinnen. Unser kritisches Nachfragen bringt nichts, wir müssen das Formular ausfüllen.

Wir gehen zum ersten Mal in der Anse Mitan an Land. Der Ort und die kleine Marina Pointe du Bout gefallen uns sehr gut. Trotzdem entscheiden wir uns für die Weiterfahrt nach Le Marin, auch weil wir noch einiges an Bootszubehör brauchen.

Am 23.03 fahren wir morgens früh weiter nach Le Marin. Es weht wieder kräftig. Zum ersten Mal fahren wir außen am Diamond Rock vorbei und kreuzen nach Le Marin hinein. Mittags haben wir unser Ziel erreicht. Wir ankern auf unserem Stammplatz zwischen Mango Bay Bar und dem Supermarkt Leader Price.

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